Valentino Rossi © Ducati

© Ducati - Valentino Rossi geht mit gedämpften Hoffnungen in die Saison 2012

Trotz einer kompletten Neukonstruktion kämpft Ducati nach wie vor mit den gleichen Problemen wie 2011.

Valentino Rossi und Nicky Hayden beklagen trotz besserem Einlenkgefühl zu wenig Haftung am Kurveneingang. „Es scheint, als ob das Motorrad an der Front besser ist und etwas Feedback gibt. Das Untersteuern ist weiterhin das größte Problem“, wird Rossi von ‚MotorCycleNews‘ zitiert. „Wir müssen versuchen, daran zu arbeiten.“

„Es scheint, als ob es etwas ist, dass mit der DNA des Motorrades zu tun hat. Unser Ziel besteht darin, das zu beheben. Vielleicht kann man das durch die richtigen Einstellungen schaffen. Das weiß ich nicht“, berichtet der „Doktor“ enttäuscht. In Jerez fehlten ihm zu Weltmeister Casey Stoner mehr als neun Zehntelsekunden.

„Es wird schwierig für mich, ums Podium zu kämpfen. Stoner, Lorenzo und Pedrosa sind viel schneller als wir“, analysiert Rossi. „Zu Spies und Crutchlow fehlt uns vermutlich nicht so viel.  Sie sind dennoch etwas schneller als wir. Unser wahres Potenzial hängt von der Strecke ab.“

Text von Sebastian Fränzschky

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