Jorge Lorenzo - © Ducati

© Ducati – Jorge Lorenzo erlebte keinen besonders guten Start ins Ducati-Abenteuer

Ex-Weltmeister Jorge Lorenzo reist mit mageren fünf WM-Punkten zur dritten Station der Saison 2017 nach Austin.

Bei den bisherigen Rennen enttäuschte der Ducati-Pilot und wird aktuell nur auf Position 18 der Fahrerwertung gelistet. In Austin stand Lorenzo bereits zwei Mal auf dem Podium. Gespannt sein darf man, wie er mit seiner Ducati Desmosedici auf dem 5,5 Kilometer langen Kurs zurechtkommen wird.

„Ich konnte es kaum erwarten, nach meinem Sturz in Termas de Rio Hondo nach Austin zu kommen. Ich möchte nicht länger an das denken, was in Argentinien passiert ist“, stellt Lorenzo klar, der die bisherigen Resultate nicht überbewerten möchte. Der Spanier geht davon aus, dass Ducati die richtige Richtung eingeschlagen hat, um im Laufe der Saison erfolgreich zu sein.

„Auch wenn die Ergebnisse bisher nicht gut waren, denke ich, dass wir auf dem richtigen Weg sind, um uns zu verbessern. Leider konnte ich das aus verschiedenen Gründen nicht zeigen“, bedauert der ehemalige Yamaha-Pilot, der sehr gern in Texas fährt.

„Austin ist ein großartiger Kurs. Ich konnte dort noch nie ein Rennen gewinnen, doch Ducati war hier immer sehr konkurrenzfähig und stand in den vergangenen drei Jahren auf dem Podium. Es ist ein guter Kurs, um die Entwicklung der Desmosedici voranzutreiben und sie weiter an meinen Fahrstil anzupassen. Im Team sind alle optimistisch. Wir arbeiten gut zusammen und ich bin mir sicher, dass diese schwierige Phase bald vorbei ist“, so der dreifache MotoGP-Champion.

Text von Sebastian Fränzschky

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