© LCR-Honda - Stefan Bradl war in Argentinien zu Beginn des Rennens schnell unterwegs

© LCR-Honda – Stefan Bradl war in Argentinien zu Beginn des Rennens schnell unterwegs

Wie schon in Austin reichte es für Stefan Bradl auch in Argentinien am Ende nicht für einen Platz auf dem Podium.

Der 24-Jährige überquerte die Ziellinie auf seiner LCR-Honda 15,029 Sekunden nach Sieger Marc Marquez als Fünfter. Dabei hatte der Augsburger zu Beginn des Rennens noch gut mithalten können, ließ sich in der Schlussphase des Rennens dann aber bewusst etwas zurückfallen.

„Wenn man den Sturz im Qualifying und den neunten Startplatz bedenkt, dann können wir mit diesem Ergebnis sehr zufrieden sein“, sagt Bradl und fügt hinzu: „Ich wusste, dass wir aus der dritten Reihe einen guten Start brauchten, und das habe ich auch geschafft. Die erste Runde war etwas verrückt, aber ich ich denke, dass ich danach im Kampf der Spitzengruppe gut mitgehalten habe.“

Bradl profitierte dabei auch von den schlechten Starts von Marc Marquez und Dani Pedrosa, die sich anschließend erst wieder nach vorne arbeiten mussten. Der Deutsche berichtet: „Wir waren stark auf der Bremse, und wir konnten mit den anderen Jungs kämpfen. Ich hatte viel Spaß.“

„Im letzten Rennabschnitt konnte ich nicht mehr mit den Jungs vorne mithalten, denn ich hatte ein Problem mit der Front. Also ließ ich es lieber ruhig angehen, damit ich das Rennen sicher und in einer guten Position beenden konnte“, erklärt Bradl. In der Weltmeisterschaft liegt der Augsburger nun mit 24 Punkten auf Rang sechs.

Text von Ruben Zimmermann

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