© Ducati - Valentino Rossi glaubt nicht an eine Wiederholung des "Ducati-Wunders"

Im Vorjahr war das Rennen in Aragon der große Wendepunkt für Ducati. Nachdem Casey Stoner über weite Strecken der ersten Saisonhälfte zu kämpfen hatte, gelang im Motorland der Durchbruch bei der Abstimmung.

Sein Gefühl für das Vorderrad war deutlich besser und der Australier gewann drei der letzten sechs Rennen. In diesem Jahr stehen die Vorzeichen anders. Valentino Rossi schaffte es bislang nur ein einziges Mal auf das Podium. Deshalb glaubt er auch nicht, dass er Stoners-Sieg wiederholen kann.

„Ich glaube nicht, dass es möglich ist. Aragon hatte Stoners Saison verändert. Viele Leute sagen zu mir, dass dieses Motorrad drei der letzten sechs Rennen gewonnen hat, aber ich sage, dass es drei von 18 Rennen im Vorjahr gewonnen hat“, meint der neunfache Weltmeister. „Ab diesem Moment hat Stoner die Abstimmung verändert und ist wie der Teufel gefahren.“

„Er hatte dann tolle Ergebnisse, aber er hatte auch nichts zu verlieren. Er ist alles oder nichts gefahren. Das ist keine Kritik an Casey, weil ich im Moment nicht so wie er fahre. Hoffentlich sind wir in Aragon näher dran. Im Vorjahr war Nicky sehr schnell, aber diesmal wird es schwierig.“

Zu Vorbereitung wird Rossi diesen Donnerstag in Mugello testen. Angeblich soll dort auch ein Alu-Chassis zum Einsatz kommen.

Text von Gerald Dirnbeck

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