Jonathan Rea - © Kawasaki

© Kawasaki – Jonathan Rea (mitte) mit Guim Roda (Provec) und Steve Guttridge (Kawasaki-Europa)

(Motorsport-Total.com) – Die Zukunft von Superbike-Rekord-Weltmeister Jonathan Rea ist fix.

Zwei Tage nach dem Renn-Wochenende in Donington verkündete Kawasaki, dass Rea einen neuen Zweijahres-Vertrag unterzeichnet hat und somit bis mindestens Ende 2024 in der WSBK mit einer Kawasaki Ninja ZX-10RR antreten wird.

„Ich bin wirklich glücklich und aufgeregt, meinen Vertrag mit Kawasaki um zwei weitere Jahre zu verlängern“, kommentiert Rea. „Es war eine unglaubliche Partnerschaft, wir haben so viel Erfolg zusammen gehabt, dass es der logische Schritt war.“

„Es waren nicht viele Verhandlungen nötig, um die Zusammenarbeit auf beiden Seiten fortzusetzen. Es ging eher darum, wie viel mehr Motivation ich hatte, weiterhin auf höchstem Niveau in der Superbike-WM zu fahren“, erklärt der sechsmalige Superbike-Weltmeister.

Der harte Wettkampf in der WSBK motiviert Jonathan Rea
In der WSBK-Saison 2020 holte Rea zum bisher letzten Mal den Titel. Im Vorjahr unterlag er knapp Yamaha-Pilot Toprak Razgatlioglu. In diesem Jahr gibt es einen Dreikampf, bei dem auch Ducati-Pilot Alvaro Bautista gute Chancen hat, sich gegen Rea und Razgatlioglu durchzusetzen.

„Es waren ein paar unglaubliche Saisons, wettbewerbsfähiger als je zuvor. Ich habe gemerkt, wie motiviert ich bin, weiterzumachen und weiter um den Sieg zu kämpfen“, berichtet Rea, der 2015 zu Kawasaki kam und danach sechs Mal die Meisterschaft gewann.

„Kawasaki hat mir 2015 die Möglichkeit gegeben, mir einen Kindheitstraum zu erfüllen, als ich im ersten gemeinsamen Jahr die Superbike-WM gewann. Wir sind eine solide Partnerschaft, und ich freue mich darauf, weiterhin Erinnerungen zu sammeln und einen unglaublichen Hersteller und eine unglaubliche Marke zu vertreten“, bemerkt Rea.

Kawasaki und Provec für Jonathan Rea wie eine Familie
Im Provec-Team, das den Werksauftritt von Kawasaki in der Superbike-WM koordiniert, fühlt sich Rea voll Zuhause. „Mein Team ist meine Familie. Ich liebe jeden im Team wie meine eigene Familie“, erklärt der Nordire.

„Solche Beziehungen sind im Rennsport von großer Bedeutung. Ein großes Lob geht an jeden einzelnen Mitarbeiter, von Provec Racing, an alle Ingenieure in Japan und an jeden in der Kawasaki-Familie. Ich freue mich darauf, zu sehen, was wir in den nächsten beiden Saisons erreichen können“, so der Rekord-Champion.

Text von Sebastian Fränzschky

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