© Yamaha - Ben Spies konnte im Vorjahr nicht am Rennen in Estoril teilnehmen

Ben Spies fährt in dieser Saison im Yamaha-Werksteam an der Seite von Weltmeister Jorge Lorenzo. Ganz nach dem Geschmack des US-Amerikaners sind die ersten beiden Rennen nicht gelaufen. Beim Auftakt in Katar spielte Spies keine Rolle im Kampf um das Podium. Zuletzt in Jerez stürzte er auf dem Weg zu Platz zwei und einem möglichen Yamaha-Doppelsieg. Somit liegt der 26-Jährige mit zehn Punkten abgeschlagen auf Platz zwölf der WM-Wertung.

Im vergangenen Jahr ist Spies in Estoril in der Besichtigungsrunde gestürzt und hat sich dabei den Knöchel verletzt. An die Rennteilnahme war im Anschluss nicht mehr zu denken. „Ich habe die Trainings im vergangenen Jahr genossen, aber war frustrierend, dass ich nicht das Rennen fahren konnte. Obwohl ich die Möglichkeit begrüßt habe, nach Texas zu fliegen und etwas auszuruhen, war die Pause zu lang für mich.“

„Das Team hat in Jerez sehr hart gearbeitet. Am Renntag hatten wir ein konkurrenzfähiges Setup, mit dem wir um das Podium kämpfen konnten. Leider hat es nicht sein sollen. Ich kann den Freitag gar nicht erwarten.“ Ein gutes Ergebnis wird wichtig sein, denn der WM-Zug an der Spitze steht nicht still.

Teammanager Massimo Meregalli ist sich sicher, dass Spies seine Leistungsfähigkeit umsetzen kann. „Obwohl Ben in Jerez nicht ins Ziel gekommen ist, hat er gezeigt, dass er das Potenzial für das Podium hat. In Estoril wollen wir einen weiteren Schritt vorwärts machen. Wir sind zuversichtlich, dass wir im 50. Jahr unserer Grand-Prix-Teilnahmen die Erfolgstradition in Portugal fortsetzen können.“

Text von Gerald Dirnbeck

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